Skip to content
PanoFoto Wertebach
  • Startseite
  • Galerie
    • Bauwerke
      • Burgen und Schlösser
      • Kirchen und Klöster
      • Historische Mühlen in Europa
    • Reiseziele
    • Sonstige Fotos
    • Virtuelle Touren
    • Videosammlung
  • Gehlenberg
  • PanoFoto
    • PanoFoto Blog
    • PanoFoto Ausrüstung
  • Über mich …
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
  • Search Icon

PanoFoto Wertebach

wp.pano-createur.de

Windmühle Gehlenberg

Windmühle Gehlenberg

15.12.2013 webgo.wp.admin

Heimatmuseum, Sägewerksmuseum und Windmühle Gehlenberg

Mühle Nr. 123 im Mühlenverzeichnis für niedersächsische Mühlen der Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM).

Weiter unten finden Sie einen ausführlichen Bericht zur Historie der Gehlenberger Windmühle, dessen Veröffentlichung an dieser Stelle freundlicherweise durch den Verfasser, Herrn Wilhelm Olliges, gestattet wurde.

gehlenberg muehle
Der Heimatverein Gehlenberg-Neuvrees-Neulorp e.V. arbeitet permanent an der Erhaltung und Erweiterung des Kulturzentrums.
gehlenberg muehle
All dies kann man im Kulturzentrum Gehlenberg besichtigen. Ein Anruf genügt.
gehlenberg muehle
Windmühle Gehlenberg, als Teil des Kulturzentrums in Gehlenberg.
pr008 ni123 gehlenberg muehle 10 640
Die Windmühle in Gehlenberg im Herbstsonnenschein
pr008 ni123 gehlenberg muehle 40 640
Windmühle Gehlenberg bei Mondschein in der Nacht
pr008 ni123 gehlenberg muehle 41 640
Windmühle Gehlenberg bei Mondschein in der Nacht
pr008 ni123 gehlenberg muehle 42 640
Windmühle Gehlenberg bei Mondschein in der Nacht
gehlenberg muehle
Ein Göpel für bis zu 4 Zugtiere. Die Tiere trieben mit ihrer Muskelkraft nachgeschaltete Aggregate und/oder Maschinen an.
gehlenberg muehle
Dieser Lastkran wurde im letzten Jahr im Kulturzentrum installiert. Eine der möglichen Nutzungsarten wird hier dargestellt.
gehlenberg muehle
Einsiedlerhaus aus dem Jahr 1857 – Aussenansicht.
pr008 ni123 gehlenberg muehle 24 640
Einsiedlerhaus aus dem Jahr 1857 – Innenansicht.
pr008 ni123 gehlenberg muehle 31 640
Einsiedlerhaus aus dem Jahr 1857 – Innenansicht.
pr008 ni123 gehlenberg muehle 32 640
Einsiedlerhaus aus dem Jahr 1857 – Nebeneingang.
pr008 ni123 gehlenberg muehle 37 640
Notunterkunft – Aussenansicht
pr008 ni123 gehlenberg muehle 38 640
Notunterkunft – Eingangsbereich
pr008 ni123 gehlenberg muehle 27 640
Notunterkunft – Innenansicht.
pr008 ni123 gehlenberg muehle 31 640
Notunterkunft – Innenansicht.
pr008 ni123 gehlenberg muehle 29 640
Notunterkunft – Schlafbereich.
pr008 ni123 gehlenberg muehle 26 640
Kulturzentrum Gehlenberg – Die neue Schmiede
pr008 ni123 gehlenberg muehle 39 640
Kulturzentrum Gehlenberg
pr008 ni123 gehlenberg muehle 34 640
Kulturzentrum Gehlenberg – Alte Schule
pr008 ni123 gehlenberg muehle 35 640
Kulturzentrum Gehlenberg – Kräutergarten
pr008 ni123 gehlenberg muehle 36 640
Kulturzentrum Gehlenberg
pr008 ni123 gehlenberg muehle 17 640
Windmühle Gehlenberg im Winter
pr008 ni123 gehlenberg muehle 18 640
Windmühle Gehlenberg im Winter
pr008 ni123 gehlenberg muehle 20 640
Windmühle Gehlenberg im Winter
pr008 ni123 gehlenberg muehle 19 640
Windmühle Gehlenberg im Winter
pr008 ni123 gehlenberg muehle 21 640
Windmühle Gehlenberg bei Nacht
pr008 ni123 gehlenberg muehle 25 640
Windmühle Gehlenberg bei Nacht
pr008 ni123 gehlenberg muehle 22 640
Windmühle Gehlenberg bei Nacht
pr008 ni123 gehlenberg muehle 23 640
Windmühle Gehlenberg bei Nacht
pr008 ni123 gehlenberg muehle 24 640
Windmühle Gehlenberg bei Nacht

Mühlengeschichte seit 1811

Verfasser: Herr Wilhelm Olliges.

Die Orte Gehlenberg und Neuvrees wurden im Jahre 1788 zusammen mit 12 weiteren Neusiedlungen im Emsland durch den damaligen Landesherren, den Fürstbischof von Münster gegründet. Während in Gehlenberg zunächst 30 Plaatzen angelegt wurden, waren es in Neuvrees nur 6 Siedlerstellen.

Die Besiedlung dieser zugewiesenen Grundstücke gelang besonders in Gehlenberg nur sehr wenigen. So waren im Jahre 1807 in Gehlenberg und Neuvrees zusammen erst 22 Einwohner. Erst nach 1809 kam es in Gehlenberg zu einer Neuverlosung von nunmehr 35 Plaatzen und später auch in Neuvrees zu einer stärkeren Besiedlung der neuen Kolonien.
Für die angesiedelten Plaatzenbesitzer war die nächste Windmühle in Markhausen. Dies bedeutete jeweils 2 Stunden Hin- und Rückweg. Nach einem Zustandsbericht der Unterpräfektur in Meppen vom 2. Mai 1810 an den nunmehr neuen Landesherren, den Herzog von Arenberg, wird vom vorgenannten am 15. Juni 1810 die Konzession zur Anlage einer Windmühle in Gehlenberg an Ollig Gebken aus Spahn erteilt und demselben eine neue Plaatze zugewiesen. Bei einem Ortstermin am 8. April 1811 wurde der Standort der Mühle festgelegt und die Plaatze ausgesteckt. Diese und weitere Dokumente zur Geschichte der Mühle befinden sich im Staatsarchiv Osnabrück. Der Inhalt ist teilweise wörtlich im Artikel zur Mühlengeschchte von Alfred Gruse in der Dorf- und Familienchronik Neuarenberg/Gehlenberg von 1988 veröffentlicht worden.

Somit wurde die erste Mühle im Jahre 1811 gebaut. Wahrscheinlich bis 1821 ist diese Mühle dann von der Familie Gebken betrieben worden, denn am 10. Mai 1821 kaufte Wwe. Ollig Gebken in Neuvrees die Plaatze Nr. 1 an der Bramtange für 102 Reichstaler. Die Mühlenkonzession einschließlich der Plaatze muß wohl im selben Jahr verkauft worden sein an Dr. Cramer aus Werlte und Klaus Snieders. Nach Aufzeichnungen im Anschreibebuch des Mühlenpächters Josef Hodes hat dieser von jährlich Vierup Roggen und 40 Vierup Buchweizen an die vorgenannten Herren entrichtet. Der Mühlenpächter Josef Hodes, gebürtig aus Essen, hatte von 1822 bis 1830 die Mühle gepachtet. Er kaufte 1827 auf dem Schwarzenberg die heutige Plaatze Einhaus-Kramer (Deshalb der plattdeutsche Name Müllers).

Durch die Neuanlegung des Ortes Neulorup mit 16 Platzen im Jahre 1827 und durch den Verkauf von weiteren Siedlerstellen in Neuvrees wurde diese Mühle zu klein.

Mehrere Beschwerden der Bürger und des Vorstehers klagen auch über die schlechte Qualität des Mahlgutes. Zwar wird von den Besitzern die Konzession für einen Graupengang, einen Ölschlag und ein Walkwerk beantragt, jedoch nicht eingebaut. 1837 beschwert sich auch der damalige Mühlenpächter Kassen Holtmann beim Amt Hümmling über den schlechten Zustand der Mühle. Der Mühlenbaumeister Dierkes aus Hüven wird dann vom Amtsvogt beauftragt, ein Gutachten vom Zustand der Mühle zu erstellen.

Dieses Gutachten vom 25. Juni 1837 bescheinigt, dass sich eine Reparatur der Mühle nicht lohnt, sondern unbedingt eine neue Mühle erstellt werden muss. Da beide bisherigen Mühlenkonzessionsinhaber inzwischen verstorben waren, wurden die Erben aufgefordert, ihre Bereitwilligkeit zum Neubau einer Mühle zu erklären, ansonsten werde ihnen die Mühlenkonzession entzogen.

Der Neubau der kleinen Erdholländer Windmühle ist dann 1840 durch den Mühlenmacher Johann Temmen geb. Ümken aus Werpeloh erfolgt (Johann Ümken wurde am 16.09.1793 geboren. Er nahm bei seiner Heirat am 24. Februar 1824 mit Wwe. Maria Gesine Temmen geb. Haßkamp den Namen Temmen an).

Leider gibt es dann 20 Jahre keine Informationen über Mühlenkonzession und Mühlenpächter. Im Jahre 1860 ist die Mühlenplaatze vom Müller Gerhard Schlangen bewohnt, der mit großer Wahrscheinlichkeit die Mühle gepachtet hat.

Ebenfalls in dieser Zeit hat Johann Wilhelm Krull, geboren 03.01.1821 in Lorup, die Mühlenkonzession gekauft. Ein genaues Datum ist nicht bekannt. Der neue Konzessionsinhaber der Mühle hatte eine Siedlerstelle in Neulorup (heute Peters-Gerdes).Da jedoch die Entfernung zur Mühle für ihn zu weit war, Kaufte er 1885 eine Plaatze am Hinterberg (heute Kurt Behnen). Die Mühle hatte bis zur Jahrhundertwende verschiedene Pächter, um 1890 Leo Schlangen, ein Sohn vom vorgenannten Gerhard Schlangen und um 1900 ist ein Müller Göddecker bekannt. Nach dem Tode von Johann Wilhelm Krull wird 1898 sein Schwiegersohn Heinrich Gerhard Köster, gebürtig aus Wieste, neuer Inhaber. Auch er hat nicht selbst in der Mühle gemahlen, sondern Pächter eingesetzt. Heinrich Georg Köster verstarb schon 1907. Seine Frau Gesina Köster geb. Krull und zeitweise auch ihr Schwiegersohn Christian Immken sorgten sich dann um die Mühle.
1919 wurde dann Johann Behnen, ebenfalls Schwiegersohn von Heinrich Georg Köster, Eigentümer der Mühlenkonzession. Er verpachtete die Mühle an Hermann Kramer, der am 9. Februar 1920 tödlich in der Mühle verunglückte. Danach hat Johann Behnen bis 1929 mit verschiedenen Arbeitern die Mühle selbst bewirtschaftet. Er baute ebenfalls 1927 auf seinem Grundstück, etwa 50 m von der Mühle entfernt ein Backhaus mit einer Müllerwohnung und einem Steinbackofen. In dem Ofen wurde bis etwa 1950 Brot gebacken.

Von 1929 – 1932 war die Mühle verpachtet an Bernhard Südkamp gebürtig aus Carum. Im Jahre 1932 kaufte dann der Müller Wilhelm Schute, geboren am 18.07.1908 in Wachtum, die Mühlenkonzession sowie das Grundstück mit dem Backhaus für 7500 DM von Johann Behnen. Von der Familie Schute wurde bis 1950 in der Mühle gemahlen, ab 1943 konnte diese unabhängig vom Wind auch mit Elektromotoren angetrieben werden. Durch fortschreitende Technik auf den landwirtschaftlichen Berieben mit eigenen Mahlmühlen, wurde der Betrieb der Windmühle 1950 eingestellt.

Jedoch schon am 9. Januar 1959 stellte der damalige Bürgermeister Gerhard Untiedt der Gemeinde Gehlenberg in einem Schreiben an den Kreisheimatverein Aschendorf-Hümmling den Antrag, die Mühle unter Denkmalschutz zu stellen. Gleichzeitig bat er um finanzielle Hilfe für dringend erforderliche Ausbesserungen. Am 4. April 1961 wurde die Mühle durch einen Blitzschlag noch zusätzlich ruiniert. Die hölzerne Flugwelle wurde stark beschädigt, so dass die Flügel herunterfielen.

Die langjährigen Bemühungen um eine Renovierung der Mühle waren dann 1965 erfolgreich. Mit einem Erbbauvertrag wurde der Kreisheimatverein Aschendorf-Hümmling zunächst Besitzer des Bauwerkes. Für eine Außenrenovierung der Mühle wurdenzuerst Kostenvoranschläge eingeholt.Das günstigste Angeor betrug 28.135 DM. Den Zuschlag für die Renovierung erhielt der MühlenbauerHeinrick Mönck aus Großefehn.

Als am 12. September 1967 die Mühle in einer Feierstunde der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, waren die Gesamtkosten der Renovierung auf 32.635 DM angewachsen, wobei der letzte Müller, Wilhelm Schute, die Sägearbeiten kostenlos ausführte.
Beim Orkan am 12. November 1972 brach eine Flügelhälfte ab, die von der Firma Olthaus aus Berßen erneuert wurde.
Durch die Gebietsreform am 01. März 1974 wurden die Gemeinden Gehlenberg und Neuvrees aufgelöst und der Stadt Friesoythe zugeordnet. Somit lag die Windmühle nicht mehr im Zuständigkeitsbereich des Kreisheimatvereins Aschendorf-Hümmling. Der am 20. März 1978 gegründete Heimatverein Gehlenberg-Neuvrees-Neulorup e.V. kaufte nach mehreren Verhandlungen 1980 die Mühle vom Kreisheimatverein Aschendorf-Hümmling. Der Kaufpreis betrug 10.000 DM.
1981 wurden die Holschindeln gesäubert und mit Holzschutzmittel konserviert. Bei den Arbeiten brach ein vom Sturm beschädigter Flügel ab. Unter der Leitung von Mühlenbauer Goldenstein aus Völlnerkönigsfehn sowie durch tatkräftige Hilfe der freiwilligen Feuerwehr, wurden bis 1984 alle vier Flügelhälften erneuert. Finanzielle Hilfe kam neben Eigenmittel des Heimatvereins, wie schon beim Kauf der Mühle, von der Stadt Friesoythe, vom Landkreis Cloppenburg und von der Oldenburgischen Landschaft. Bei den Renovierungen und der laufenden Instandhaltung der Mühle waren immer viele Helfer im Arbeitseinsatz. Entlastung für den Heimatverein brachte ein Vertrag zur Mühlenpflege, der 1987 mit der Stadt Friesoythe abgeschlossen wurde.

Etwa alle fünf Jahre werden die Holzschindeln der Mühle gesäubert und danach mit einem Holzschutzmittel konserviert. Am 8. Juli 1990 wurde mit einem Mühlenfest dem 150-jährigen Bestehen dieser 1840 erbauten Mühle gedacht. Zu diesem Kubiläum wurde eine mit Schindeln überdachte Informationstafel mit der Geschichte der Mühle aufgestellt. Eine größere Instandsetzung dieser Erdholländer-Windmühle war im Jahr 2002. Von Vorstandsmitgliedern des Heimatvereins wurden 2000 Holzschindeln hergestellt und in Holzschutzmittel getaucht. Vom Zimmereibetrieb Schute, Gehlenberg, wurden anschließend die maroden Schindeln der Mühlenkappe ausgetauscht. Als bisher letzte Instandsetzung der Erdholländer-Windmühle erneuerte im Jahre 2011 der Bauhof der Stadt Friesoythe die Sturmbretter und Latten der Mühlenflügel.

Die Inneneinrichtung der Mühle ist im Obergeschoss im Originalzustand vorhanden, jedoch renovierungsbedürftig. Das Erdgeschoß ist dagegen ausgeräumt und mit Tischen, Sitzgelegenheiten und einer Theke versehen, welche bei Veranstaltungen des Heimatvereins genutzt werden.

Mit Schreiben vom 28. März 1995 des Niedersächsischen Landesverwaltungsamtes wurde die Erdholländer-Windmühle unter Denkmalschutz gestellt. Auch konnte die Zuwegung zur Mühle verbessert werden. Rad- und Gehwege vom Hinterberg und von der Bergstraße wurden gepflastert, ebenso der Vorplatz der Mühle. Die in Eigenarbeit hergestellten Tische und Bänke laden nun zum Verweilen ein. Als bisher größte Maßnahme konnte vom Heimatverein gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft Gehlenberg das in unmittelbarer Nähe der Mühle gelegene Backhaus und das ehemalige Sägewerk Schute umfassend renoviert werden.

Vorher wurde ein langjähriger Nutzungsvertrag abgeschlossen und durch entsprechenden Grundstückskauf der Stadt Friesoythe gesichert.
Im Bakhaus sin Toiletten eingebaut, der Backofen erneuert, eine Küche eingerichtet sowie ein Aufenthaltsraum und ein Backraum hergestellt worden. An mehreren Tagen im Jahre backen Vorstandsfrauen und ihre Helferinnen verschiedene Brote und Butterkuchen im Steinofen. Im Dachgeschoss des Backhauses sowie im ehemaligen Sägewerk wurden ein Heimatmuseum und ein Sägereimuseum eingerichtet. Neben einer Sammlung von verschiedenen historischen Gegenständen und Geräten sind die vorhandenen Sägen wieder in einem betriebsbereiten Zustand.
Zum 225-jährigen Ortsjubiläum von Gehlenberg im Jahre 2013 wurden von verschiedenen Straßengemeinschaften mehrere Gebäude auf dem Gelände zwischen Mühle und Backhaus errichtet. So entstanden Wagenremise, Plaggenhütte, Einsiedlerhaus und eine historische Fachwerkschule. Außerdem wurden im Modell ein Ringofen und ein Trockenschuppen der ehemaligen Ziegelei vom Tichelberg nachgebaut. Vervollständigt wird das Außemgelände durch einen Göpel und einen Holzkran.

Heimatverein Gehlenberg/Neuvrees/Neulorup e.V.
Gehlenberger Hauptstraße 20
26169 Gehlenberg
Tel.: +49 (0)4493-483

Nach Anmeldung werden im „Kulturzentrum Mühlenberg“ entsprechende Führungen angeboten.

Zur Openstreetmap Kartenansicht


Mühlen, Windmühlen

Post navigation

PREVIOUS
St. Prosper katholische Kirche in Gehlenberg
NEXT
Alte Wassermühle Friesoythe – Kulturzentrum
Comments are closed.

Neueste Beiträge

  • Winterwanderung in Gehlenberg 2026
  • Bockwindmühle in Papenburg
  • Abschied von Joomla
  • Radtour an der Werra – Etappe 01
  • Diekmanns Mühle in Essen (Olbg)

Tichys Einblick

  • Am Sonntag ist Urnenwahl zum Landtag Baden-Württemberg
  • Putin droht mit Stopp der Gaslieferungen an die EU
  • Von Berlin bis Teheran liegen die Chancen der Krise auf der Straße – wer hebt sie auf?
  • Ein paar Ideen für die Einkaufsliste | Tichys Börsenwecker am 5. März 2026
  • Deutschland wird ärmer – Industrie bricht ein – Klimaaktivisten klagen weiter – TE-Wecker am 5. März 2026

Kategorien

  • Bauwerke
  • Blog
  • Boxenstopp – Route
  • Burgen&Schloesser
  • Freizeit
  • Heimatverein
  • Kirchen&Klöster
  • mm-tarn
  • Mühlen
  • Videos
  • Wassermühlen
  • Windmühlen

Archive

  • März 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juni 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Juli 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Januar 2023
  • November 2022
  • Dezember 2021
  • September 2021
  • Juli 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • Oktober 2019
  • August 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • Februar 2016
  • Januar 2016
  • Dezember 2015
  • November 2015
  • Oktober 2015
  • September 2015
  • August 2015
  • Juli 2015
  • Juni 2015
  • Mai 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • Januar 2013
© 2026   Copyright. All Rights Reserved by PanoFoto.Wertebach