Kirche St. Peter und Paul in Garrel
Kirche St. Peter und Paul in Garrel
Die Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Baptist zählt zu den jüngsten Kirchengemeinden im Offizialatsbezirk Oldenburg des Bistums Münster. Am 24. Oktober 2004 wurde sie durch den Bischof von Münster, Dr. Reinhard Lettmann, erhoben. Gebildet wurde die Pfarrgemeinde aus der alten Pfarrgemende St. Peter und Paul Garrel sowie den drei Kapellengemeinden Beverbruch, Falkenberg und Nikolausdorf. Die Pfarrgemeinde umfasst somit, bis auf den Ortsteil Varrelbusch, die gesamte Fläche der politischen Gemeinde. Pfarrkirche ist St. Peter und Paul in Garrel.
In der zum Kirchspiel Krapendorf gehörenden alten Bauerschaft Varrelbusch wurde 1911 ein Bethaus errichtet. Nach dem Bau der jetzigen Kirche im Jahre 1935 erhielt Varrelbusch zwei Jahre später einen eigenen Geistlichen. 1961 wurde der Seelsorgebezirk Varrelbusch von der Mutterkirche St. Andreas abgepfarrt. Er umfasste fortan die Bauerschaften Resthausen und Varrelbusch sowie die Siedlungen Petersfeld und Staatsforsten. Im Zuge der Reform der katholischen Kirche im Oldenburger Land wurden im September 2007 die Gemeinden Bethen (St. Marien), Kellerhöhe (St. Marien) und Varrelbusch (St. Marien) zur neuen Pfarrgemeinde St. Marien Bethen zusammengefasst.
Bis 1871 gehörten die Katholiken von Garrel zur Kirche in Cloppenburg Krapendorf. Von 1869 bis 1871 erbaute Johann Bernhard Hensen aus Sögel die dreischiffige Backsteinkirche St. Peter und Paul als Ersatz für eine Kapelle. Gleichzeitig mit der Fertigstellung der Kirche erhielt Garrel den Status einer Pfarrgemeinde. Die Kirche wurde 1965/66 um ein Querhaus erweitert, so dass heute 1200 Personen in ihr Platz haben.
Der vorstehende Text und die Benennung der Statuen wurde freundlicherweise vom Diakon der Pfarrgemeinde Hubert Looschen zur Verfügung gestellt.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der (Webseite der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Garrel).


360° Ansicht der Kirche St. Peter und Paul in Garrel

















