Kirche Sankt Firminus in Dötlingen
Evangelisch lutherische Kirche und Kirchengemeinde in Dötlingen
Die Feldsteinkirche (Saalbau) wurde um 1100 erbaut, erste urkundliche Erwähnung 1270.
Der Bau erfolgte in Abschnitten im romanischen und gotischen Stil.
- Altaraufsatz mit kräftigen Barockformen
- Kanzel noch Spätrenaisance (1644)
- Drei Glocken
- Die Orgel stammt von der Firma Führer, Wilhelmshaven (1971)
- Der Turm hat eine Höhe von 23,5 m
Unter dem Altarraum und Südeingang befinden sich Grabstätten von drei Pastoren aus dem 18. Jh. und das Grab des Junkers Wahle (17. Jh.).
Die Kirche wurde dem hl. Firminus geweiht, der im heutigen Frankreich den Märtyrertod starb. Der Altartisch enthält eine Reliquie.
Restaurierung der Kirche 1947 nach Beschädigung durch Beschuß 1945.
Von 1994 bis 1998 folgten umfassende Restaurierungsarbeiten (Stabilisierung Fundament/Mauerwerk) sowie Renovierungsarbeiten im Inneren der Kirche. Bei zeitgleich stattfindenden archäologischen Ausgrabungen wurde festgestellt, das hier bereits drei Holzkirchen (Baujahr ca. 1000) standen.
Seit der Reformation evangelisch-lutherisch und einzige Kirche in der Gemeinde.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite der ev. luth. Kirchengemeinde Dötlingen. Dieser Webseite wurde der vorstehende Text entnommen.







