Evangelisch lutherische(r) Dom und Domgemeinde zu Verden an der Aller.
Stift mit Stifskirche St. Mauritius und St. Viktor in Bassum
Stift mit Stifskirche St. Mauritius und St. Viktor in Bassum
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Der steinene Mann an der Aussenseite des ev. luth. Domes St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller). Der Sage nach soll ein Domküster Kirchengelder veruntreut haben. Als der Teufel den Küster holen wollte, blieb der sündige Kirchendiener in der Mauer stecken.
Wappen oberhalb eines Eingangs.
Stift mit Stifskirche St. Mauritius und St. Viktor in Bassum
Stift mit Stifskirche St. Mauritius und St. Viktor in Bassum
Altarbereich des ev. luth. Domes St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller) mit romanischem Taufstein aus dem Jahr 1250
Altarbereich des ev. luth. Domes St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller).
Kanzel des ev. luth. Domes St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller), erbaut von Leo Bergmann 1832.
Kanzel des ev. luth. Domes St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller), erbaut von Leo Bergmann 1832.
Grabplatte des Bischofs Bathold von Landesbergen. Sein Hauptwerk war die Vollendung des 1290 begonnenen un 1323 unterbrochenen Neubaues des gotischen Domes mit der Errichtung der drei westlichen Langhausjoche, Baubeginn1473, Weihe 1490. Ein Bronzeguss aus dem Jahr 1502 im ev. luth. Dom St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller).
Blick in den ev. luth. Dom St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller). Im Hintergrund die spätromantische Orgel von Furtwängler und Hammer aus dem Jahr 1916.
Empore mit neobarocker Orgel von Hillebrand aus dem Jahr 1968.
Grabstätte Bischof Philipp Sigismund von 1623 im ev. luth. Dom St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller).
Ev. luth. Dom St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller).
Grabstätte der Bischofsbrüder Cristoph (+1558) und Georg (+1566) im ev. luth. Dom St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller).
Grundsteinplatte des Domes von 1490, daneben das „Verdener Nagelkreuz“.
Kreuzgang mit Darstellung der Tugendallegorien ev. luth. Dom St. Maria und Cäcilia in Verden (Aller). Durch weibliche Gestalten mit Attributen personifizierte ethische Grundsätze. Entstehung um 1579 als Giebelfiguren für die evangelische Domschule. Die Gestalt der Gerechtigkeit stürzte leider vor etwa 100 Jahren vom Giebel.